„Erzähle mir und ich vergesse.
Zeige mir und ich erinnere mich.
Lass es mich tun und ich verstehe.“

Konfuzius, *551 v. Chr. †479 v. Chr. Chinesischer Philosoph

In meiner freiberuflichen Tätigkeit verbinde ich meine Liebe zur Natur mit der Förderung eines guten Lebens in der Achtung unserer Mitwelt, unserer Lebensgrundlagen und der Umwelt. Als Pädagogin im Bereich Umweltbildung / Bildung für nachhaltige Entwicklung bildet die Agenda 21 / Agenda 2030 die Grundlage meines Bildungsauftrages.

Die eigene Authentizität und Begeisterung für ein Thema sind für mich Ausgangspunkt für die Entwicklung meiner Bildungsangebote. Besonderes Augenmerk erhalten in meinen Projekten daher die Flüsse und Bäche, die arteneichen Bergwiesen und die ursprünglichen Wälder, aber auch die kulturelle Verwurzelung in Thüringen, Deutschland und Europa. Meine Bildungsarbeit soll dazu beitragen, dass Teilnehmer global denken und lokal handeln lernen.

Um nachhaltiges Handeln zu befördern sollen meine Projekte das differenzierte Wahrnehmen, die Perspektivübernahme und das Begreifen von Zusammenhängen fördern, aber auch die Ausdrucksfähigkeit und das eigene Tun stärken. So sind intensive Erlebnisse in der Natur, sozial prägende Gruppenerfahrungen und die aktive Wissensaneignung mit Bezug zum eigenen Leben in meinen Angeboten sehr wichtig.

Meine Umweltbildungsarbeit umfasst vor allem Methoden der Wald- und Naturerlebnispädagogik, der Erlebnispädagogik sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Referentin

Susanne Mohr
Dipl.-Ing. (FH) Landespflege,
M.A. Umwelt & Bildung,
Naturerlebnispädagogin,
Kulturlandschaftsführerin