„Erzähle mir und ich vergesse.
Zeige mir und ich erinnere mich.
Lass es mich tun und ich verstehe.“
Konfuzius, *551 v. Chr. †479 v. Chr. Chinesischer Philosoph
In meiner freiberuflichen Tätigkeit verbinde ich meine Liebe zur Natur und zum nachhaltigen Leben mit der Förderung eines guten Lebens in der Achtung unserer Mitwelt, unserer Lebensgrundlagen und der Umwelt.
Als Pädagogin im Bereich Umweltbildung / Bildung für nachhaltige Entwicklung bildet die Agenda 21 / Agenda 2030 die Grundlage meines Bildungsauftrages.
Die eigene Authentizität, die Begeisterung für die Natur und unsere Lebensgrundlagen, die Handlungsfelder der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele sind für mich Ausgangspunkt für die Entwicklung meiner Bildungsangebote. Besonderes Augenmerk erhalten in meinen Projekten die Gewässer, die Artenvielfalt und der Klimaschutz. Mein Ziel ist es, Weltoffenheit, traditionelles Wissen, kulturelle Verwurzelung in der Region, verbunden mit dem Bewusstsein globaler Vernetzung zu fördern. Meine Projekte sollen Perspektivwechsel ermöglichen und Lösungsorientierung bieten. Meine Bildungsarbeit soll dazu beitragen, dass Teilnehmer motiviert sind, nachhaltige Entwicklungen in ihren Kontexten selbst mitzugestalten.
Um nachhaltiges Handeln zu befördern sollen meine Projekte das differenzierte Wahrnehmen, die Perspektivübernahme und das Begreifen von Zusammenhängen fördern, aber auch die Ausdrucksfähigkeit und das eigene Tun stärken. So sind intensive Erlebnisse in der Natur, sozial prägende Gruppenerfahrungen und die aktive Wissensaneignung mit Bezug zum eigenen Leben in meinen Angeboten sehr wichtig.
Meine Umweltbildungsarbeit umfasst vor allem Methoden der Wald- und Naturerlebnispädagogik, der Erlebnispädagogik sowie der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Referentin
Susanne Mohr
Dipl.-Ing. (FH) Landespflege,
M.A. Umwelt & Bildung,
Naturerlebnispädagogin
